#42 – Around the World: Der längste Strand Neuseelands, Waschen in Whangarei und Ade Apollo

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Hallo zusammen,

nach unserem Besuch im spirituellen Norden haben wir noch einen Zwischenstopp beim unweit von Cape Reinga liegenden längsten Strand Neuseelands eingelegt. Der 90 Mile Beach erstreckt sich entlang der Westküste im äußersten Norden der Nordinsel. Eigentlich ist er gar nicht 90, sondern „nur“ 55 Meilen lang. Ähnlich wie wir es auf Fraser Island schon kennengelernt haben, ist auch der 90 Mile Beach als offizieller Highway anerkannt und kann somit bei Ebbe befahren werden. Auf den letzten Metern in unserem treuen Apollo Begleiter wollten wir aber kein Risiko eingehen und noch zwischen Sand, Meer und Dünen steckenbleiben. Daher sind wir lieber zu Fuß los, um die schier unendlichen Weiten des Strandes zu erkunden. Außer dem Meer vor und den Dünen hinter sich sieht man tatsächlich weit und breit nur Sand. Ok, manchmal noch ganz in der Ferne ein Auto, das sich den Weg durch die sandige Fahrspur bahnt.  Ein irrer Anblick und der kurze sandige Spaziergang war auf jeden Fall genau das Richtige für uns, um uns ein wenig die Beine vor der etwas längeren bevorstehenden Fahrt  zu vertreten.

Waschen in Whangarei

Anschließend ging es nämlich wieder über den bereits bekannten Highway 1 Richtung Süden mit Tagesziel Whangarei. Dort schlugen wir im sehr schönen, sauberen und gepflegten Top 10 Whangarei Holiday Park unser letztes Nachtlager in unserem treuen zu Hause auf vier Rädern auf. Das ca. 2 Stunden nördlich von Auckland gelegene Städtchen bot sich für uns als idealer Übernachtungsstopp an. Bereits die Fahrt dorthin dauerte schon gute 3 Stunden. Wir mögen unseren Apollo zwar wirklich, aber 3 Stunden sitzen reichen dann auch völlig aus 😉. Gegen Nachmittag trudelten wir also auf dem familiengeführten Campingplatz ein und wurden sehr freundlich von Nick begrüßt. Er gab uns viele hilfreiche Infos zur Umgebung. Vom Platz starten praktischerweise mehrere schöne Rundwanderwege zu Höhlen inklusive Glühwürmchen. Auch die Whangarei Falls, die wir auf dem Hinweg bereits besucht hatten, kann man von da aus problemlos über eine schönen Wanderweg zu Fuß erreichen. Auch wenn wir wirklich gerne noch ein paar der vielen Tipps und Wege ausprobiert hätten, stand uns ein großer Camper-Putzen-Wasch-Nachmittag bevor (Marvins Lieblingsprogramm 😉). Wenn man so viel unterwegs ist, kommen solche Sachen nämlich ein bisschen zu kurz. Außerdem galt es, das Schmuckstück am nächsten Tag auch in altem Glanz zurückzugeben. So nutzten wir also die gut ausgestattete Waschküche des Campingplatzes, um auch unseren Klamotten noch mal neuen Glanz zu verleihen, schrubbten den Apollo sauber und genossen anschließend noch einen freien entspannten Abend in unseren liebgewonnenen Campingstühlen.

Ade Apollo

Der Abschied von unserem Camper am nächsten Tag fiel uns dann tatsächlich ein wenig schwer. Nach gut 4 Wochen waren wir drei ein eingespieltes Team. Auch wenn wir das Prozedere in Australien schon einmal hinter uns hatten, fiel es einem hier doch irgendwie noch mal schwerer. Das mag sicherlich an der Tatsache liegen, dass nun unser Reise-Camperleben tatsächlich vorbei ist und kein Land mehr kommt, in dem wir dieses Vergnügen noch mal haben werden. Wie ihr also merkt, haben wir uns in unserem Apollo wirklich richtig wohl gefühlt. Wir sind nach wie vor der Meinung, dass Australien und Neuseeland wirklich am besten per Camper bereist werden können. Man ist einfach wahnsinnig flexibel, kann hinfahren wo man möchte und hat sein zu Hause immer dabei. Die Abgabe bei Apollo in Auckland hat wie immer reibungslos funktioniert. An dieser Stelle gilt dem gesamten Team noch mal ein riesen Dankeschön für wirklich tollen Service in Neuseeland und Australien.

Mit einem kleinen weinenden Auge haben wir uns anschließend auf den Weg Richtung Innenstadt von Auckland gemacht. Von unseren Erlebnissen in der Metropole werden wir euch in unserem nächsten und dann auch schon letzten neuseeländischen Blogbeitrag berichten. Seid also gespannt!

Liebe Grüße

Anna und Marvin


#41 – Around the World: In den spirituellen Norden der Nordinsel

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Mahlzeit,

unser letztes großes Ziel in Neuseeland stand schon wieder auf dem Programm. Unfassbar, wie schnell die Zeit hier verflogen ist! Zum Abschluss haben wir uns aber noch etwas ganz Besonderes aufgehoben: Es ging für uns weit hoch in den Norden. Nördlicher kommt man mit dem Auto hier nicht mehr und es führt auch nur eine Straße dorthin: Willkommen am Cape Reinga.

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#40 – Around the World: Farmers, Fullers, Flippers

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Hallo ihr alle,

unser Ausflug in die Region rund um die Bay of Islands fiel sehr passend auf ein Wochenende, Und wie kann man besser in die freien Tage starten als mit einem Ausflug zu einem Bauernmarkt? Ok, vergessen wir an dieser Stelle einfach mal kurz, dass wir bereits seit 2 ½ Monaten mehr oder weniger Wochenende haben und auch noch nicht zu der gehobenen Altersklasse gehören, bei der die wöchentlichen Marktbesuche zum Pflichtprogramm gehören 😉.

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#39 – Around the World: Von heißen Stränden und coolen Buchten

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Hi zusammen,

die Vulkanlandschaft rund um Rotorua und den „Faule-Eier-Schwefel-Geruch“, der einen stets begleitet, haben wir erst mal hinter uns gelassen. Wir steuerten nun mit unserem Apollo Gefährt die Bay of Plenty Region an. Der Name „Bay of Plenty“ (Bucht der Fülle) kommt nicht von ungefähr. Die gesamte Region ist mit unzähligen Obstplantagen übersät, sodass wir nun auch tatsächlich das erste Mal in diesem bekennenden Kiwi-Land die Kiwi Frucht gesehen haben. Ein wahres „Paradies“ für Marvin (leider Kiwi Allergiker)! Für den Tag hatten wir uns aber keinen Besuch der Obstplantagen vorgenommen, sondern den schönen Küstenabschnitt rund um den Mount Maunganui.

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#37 – Around the World: Wie einst Hannibal über die Alpen

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Frisch auf ihr Wanderer,

748 Höhenmeter Aufstieg. 1108 Höhenmeter Abstieg. 19,4 km Wegstrecke. Zwei Vulkane. Wir haben das Tongariro Alpine Crossing gemeistert. Alles was wir bis dato über diese Tageswanderung gehört hatten, hat sich bestätigt: Es war atemberaubend! Auch wenn wir mit den bisherigen Wanderungen auf unserer Reise schon ein gutes Trainingsbootcamp durchlaufen haben, waren die knapp 20 km natürlich noch mal eine andere Hausnummer – es hat sich aber wirklich mehr als gelohnt!

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#36 – Around the World: Windiges Wellington

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Howdy Freunde,

Nach endlosen Kilometern ohne Zivilisation und mehr Schafen als Kiwis (also die Neuseeländer selbst, nicht die Frucht), erreichten wir mal wieder eine größere Stadt. Ok, das ist vielleicht ein wenig übertrieben. Picton und Nelson waren nach der Westküste schon wuselig, aber so eine richtige Großstadt lag nun schon etwas länger zurück. Und wir erreichten nicht irgendeine, sondern die Hauptstadt unseres aktuellen Reiselandes: Wellington.

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#35 – Around the World: Feinschmeckermäßig unterwegs in den Marlborough Sounds

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Liebe Lese- und Weinfreunde,

Abschluss unseres Aufenthalts auf der Südinsel sollte die berühmt-berüchtigte Marlborough Sounds Weinregion sein. Zum einen gehört sie zu den wärmsten Gegenden Neuseelands (Vorteil Nummer 1), zum anderen mussten wir natürlich auch mal testen, was der neuseeländische Tropfen so alles kann. Immerhin zählt der hiesige Wein mittlerweile zu den Top Adressen im weltweiten Weinanbau (Vorteil Nummer 2)!

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