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Bula alle miteinander,

Die fijianische Begrüßung ist schon voll bei uns angekommen – an jeder Ecke wird man auf Fiji mit einem Grinsen und einem freundlichen Bula begrüßt. Da spielt es auch keine Rolle, ob man sich gerade auf der Hauptinsel oder einer der anderen über 300 kleineren Inseln befindet. Gerade hier sind wir aber nun angekommen, um genau zu sein im Nanuya Island Resort, auf einer der nördlichen Yasawa-Inseln.

Am Morgen der Abreise von unserem First Landing Resort ging es für uns den gewohnten Weg zum Hafen von Denarau. Rosie Holidays hatte für uns wieder einen Transfer bereitgestellt. So konnten wir ganz entspannt die Fahrt mit letzten Blicken auf die vielen kleinen Dörfer, Berge inklusive Sleeping Giant und Zuckerfelder genießen.

Am Hafen angekommen, gaben wir unser Gepäck auf und gingen an Bord des Yasawa Flyers von South Sea Cruises. Dieser fährt nacheinander alle Inseln und Resorts auf den Mamanuca und Yasawa Inseln an. Für uns ging es dabei bis zum fast letzten Stop, was bedeutete, dass eine fünfstündige Fahrt vor uns lag. Für uns war es so aber perfekt, um einen ersten Eindruck über die Inseln zu bekommen, die unterschiedlicher nicht sein konnten. Mal total flach mit weißem Sandstrand und kaum größer als Malamala, mal hohe Berge und steile Felsküste. Dazu immer unterschiedliche Vegetation, es war wirklich beeindruckend.

In unserer Vorstellung besaß dabei jede Insel einen eigenen Anlegesteg, von dem man ganz gemütlich auf die Insel laufen kann. Da wir ja aber die Letzten waren, die den Katamaran verließen, wurden wir ziemlich schnell eines Besseren belehrt. Bei jedem Stop hielt der Yasawa Flyer auf dem offenen Meer, nachdem er die vorgelagerten Riffe der Inseln geschickt umkurvte. Von den Inseln aus starteten dann kleine Bötchen zu unserem Katamaran, um Gäste samt deren Gepäck einzuladen und zum Resort zubringen. Eine teils wacklige Angelegenheit, wie wir dann später selber feststellten 😉.

Der Yasawa Flyer von Awesome Adventures

Schließlich kamen wir am Mittag auf Nanuya an. Schon von unserem Schiff aus konnten wir die einzelnen Hütten, Cabanas und den Barbereich erkennen. Zusammen mit dem türkisblauen Meer sah es wirklich traumhaft aus. Die Begrüßung an Land rundete das Südsee-Feeling perfekt ab:

Unsere Begrüßung im Nanuya Island Resort

Hier bezogen wir unsere wunderschöne kleine Villa nur ein paar Schritte vom Wasser entfernt. So lässt es sich definitiv aushalten. Abends stand dann für uns eine Sunset Cruise auf dem Programm. Bei dieser sind wir ein ganzes Stück aufs offene Meer gefahren, um den wunderschönen Sonnenuntergang im Südpazifik zu beobachten. Während wir unser Fingerfood genossen, erklärte uns unser Begleiter Tim dabei viel über die umliegenden Inseln und deren Bewohner. So erhielten wir einen sehr interessanten Einblick in ein ganz anderes Leben! Zurück im Resort wartete dann bereits unser wirklich leckeres Abendessen direkt am Meer auf uns.

Am zweiten Tag nutzen wir dann das breite Angebot des Resorts und liehen uns abermals Schnorchel-Equipment und ein Zweier-Kajak aus, um das Wasser um uns herum zu erkunden. Dass Tim am Abend zuvor einen großen Hai gesehen haben wollte, verdrängten wir dabei und da ihr diesen Bericht ja jetzt lest heißt es auch, dass wir keine Begegnung mit dem Unterwasserjäger hatten 😉. Den Rest des Tages verbrachten wir abwechselnd in den Cabanas, im Wasser oder zum leckeren Essen im schönen Barbereich. Ihr seht schon, wir lassen es uns hier richtig gut gehen. Ach ja, eine Fußmassage wurde uns auch hier wieder angeboten… 😉

Das Nanuya Resort und sein freundliches Personal waren auf jeden Fall der perfekte Einstieg in die Yasawa Inseln. Neben Schnorcheln, Kayak, SUP, Sunset Cruise, Spa Bereich werden im Wechsel noch viele weitere Aktivitäten wie Coral Planting, geführtes Wandern oder Kochkurse angeboten; es gibt sogar einen kleinen Supermarkt im Resort. Nun setzen wir unser Insel-Hopping fort und schippern heute weiter zum Barefoot Manta Resort, bevor es für Silvester dann zum Octopus Resort geht. Wir sind auf alles Weitere sehr gespannt😊

Liebe Grüße,

Anna und Marvin


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