Unsere Kollegen Sarah, Jana, Daniela und Kamila aus Deutschland sowie Soraya aus der Schweiz haben vor Kurzem das nördliche Tansania erkundet. Start der aufregenden Safari war Arusha, von dort aus ging es per Allradfahrzeug mit einem Guide bis zur Serengeti und zurück.

Wenn ihr erfahren wollt, welches Tier sie am meisten beeindruckt hat und wo man in der gefühlt trockensten Ecke Afrikas im Wasserfall baden gehen kann, dann ab zum Beitrag…

ARUSHA

Mit Ethiopian Airlines ab Frankfurt geht es für uns über Addis Abeba zum Kilimanjaro Airport. Wie der Name schon verspricht, sind wir alle sehr gespannt, ob wir auch mal einen kurzen Blick auf den berühmt berüchtigten Berg erhaschen können. Aber Pustekuchen. Nach der langen Regenzeit in Tansania (bis ca. Mai/Juni) sind die Wolken noch dicht und denken nicht im Geringsten daran, uns diesen Gefallen zu tun. 

Also lassen wir uns von Tanzania Experience, einem Touroperator unter deutscher Leitung, abholen und zur Mount Meru Lodge in Arusha bringen. Mount Meru ist auch der kleine Bruder des Kilimanjaro und ist weitaus gefälliger, uns seine Pracht zu demonstrieren. Außerdem lässt er, so höflich wie dieser „kleine Knabe“ ist, auch viele der ambitionierten Bergsteiger auf sich üben, wenn sie sich für die große Besteigung des „Kili“ zu akklimatisieren versuchen. 

Der kleine Bruder Mount Meru

ARUSHA NATIONALPARK

Am nächsten Tag erkunden wir zur Einstimmung den kleinen aber feinen Arusha Nationalpark. Trotz der niedlichen 552 qkm (im Vergleich Serengeti = 30.000 qkm) befindet sich hier ein großes Spektrum an Tier- und Pflanzenarten, sowie sogar drei verschiedene Landschaftsformen wie Steppen, Dschungel und das Hochgebirge. 

Das erste „wilde Picknick“ bzw. unsere Mittagspause ist also garantiert, denken wir, bis wir die erste Straßensperre entdecken, die es sehr ernst damit meint. 

Mittagspause bei Boomerang
Straßensperre

Nach gefühlten Stunden des Entlausens und skeptisch Guckens machen die Herren und Damen Paviane endlich Platz und lassen uns den ersten kleinen Krater entdecken, den Ngurudoto Crater. Ui, wenn der schon so schön ist, was erwartet uns dann am Ngorongoro Krater?!

Nach einer kleinen Walking Safari an einer imposanten Büffelherde vorbei, der wir nur ehrfürchtig und respektvoll zunicken, fahren wir zur berühmten Hatari Lodge und gönnen uns einen traditionellen Masala Chai. Die Kombination aus Schwarztee, Milch, einer „geheimen Gewürzmischung“ sowie optional Zucker ist ein hervorragender Kaffeeersatz, auch wenn der Kaffee in Tansania auch nicht zu verübeln ist. Und während wir so vor uns hinsüffelnd bei leckerem Kuchen ein nettes Gespräch mit dem langjährigen Besitzer führen, fühlen sich die fiesen Wolken unbeobachtet und entblößen plötzlich die Spitze des Kilimanjaro! 

Noch sind sie weit, aber wir pirschen uns ran…

Mit Müh und Not zücken wir schnellstens alle verfügbaren Kameras und versuchen unser Glück. Aber naja, seht selbst auf dem Foto, es ist eher Wunschdenken als die wirkliche Erleuchtung 😉 

Ein kurzer Moment…

Der kleine Bruder Mount Meru ist da wie gesagt gefälliger… 

TARANGIRE NATIONALPARK

Am nächsten Tag sind wir auf die zahlreichen Dickhäuter des Tarangire Nationalparks gespannt. Aber auch zahlreiche Festland-Antilopen wurden uns versprochen, wie die Büschelohr-Spießböcke oder die anmutigen Giraffengazellen.

Oder die „MacDonalds“ Antilopen 😉

Hier wollen wir auch unser Mobile Camping von Tanzania Experience ausprobieren. Mitten im Park ohne jegliche Zivilisation und andere Besucher im Zelt schlafen? Ja, unbedingt! Vor allem wenn uns 4.000 Elefanten ein Gute Nacht Lied singen, so stellen wir es uns zumindest vor. Oder sind es die Hyänen, die so hämisch lachen, während wir am Lagerfeuer die Milchstraße am Himmel bewundern? Ist ja auch egal, Hauptsache alle haben ihren Spaß. 

Mobile Camping im Schutz eines Baobab Baumes
Der Gute-Nacht-Lieder Sänger (Tüpfelhyäne)

Und den haben wir, vor allem auch bei den Tagespirschfahrten in diesem Park. Immer wieder hüpfen unvermittelt aus den Büschen kleine rebhuhnartige Wesen und rennen vor unserem Auto um ihr Leben. Man kann die Panik in ihren kleinen Gesichtern förmlich sehen und wir fangen an uns zu fragen, ob es hier um Mutproben oder Selbstmordattentate geht? Der Guide kann uns diese Frage leider nicht beantworten und ist immer mehr davon irritiert, worüber wir uns so schrecklich amüsieren…

Wir sind uns jetzt schon einig, dass der Frankolin unser Lieblingsvogel wird, so verrückt er ist, und halten ab diesem Tag täglich Ausschau nach seiner Panikparade vor unserer Motorhaube. 

Unser Freund Frank*

LAKE MANYARA NATIONALPARK

Die Weiterfahrt nach diesem Tag- und Nachtgelächter führt uns in den Lake Manyara Nationalpark. Angeblich hat Ernest Hemingway kaum etwas Schöneres gesehen, als diesen ans Rift Valley angelehnten Nationalpark. Wir überzeugen uns aber trotzdem gern selbst.

Der Waldgürtel des Parks mit seinen alten Mahagonibäumen ist schon mal eindrucksvoll. Die kleinen Bäche und Wasserfälle erklären die restliche Vegetationsvielfalt. Kurz danach passieren wir die grasbewachsene Schwemmebene, sehen blaue Vulkangipfel im Horizont der endlosen Massai Steppe. Büffelherden, perfekt gestreifte Zebras, anmutige Giraffen sowie zahlreiche Flusspferde runden das Bild vollkommen ab und wir sind gefühlt sofort angekommen und wollen nicht mehr weg. Zumal wir noch Hoffnung auf die baumkletternden Löwen haben, von den so viele berichten. 

„Anmutig genug, liebe Besucher?“ (Direkt vor dem Maramboi Tented Camp)
„Spieglein Spieglein an der Wand, wer ist der Schönste im ganzen Land?“

Was die Schönheit des ganzen Parks angeht: Ernest hatte Recht, mist. 😉

Das Adventure Camping in der darauf folgenden Nacht auf dem Weg Richtung Norden zum Lake Natron ist dagegen weniger spektakulär und eher ernüchternd, da der Platz direkt im Ort Mto wa Mbu liegt und wir gefühlt nicht wieder in der Zivilisation ankommen möchten.
Auf Grund der Streckenplanung müssen wir aber hier einen Stopp einlegen. In der Moskito Stadt, wie die Einheimischen sie liebevoll nennen, stehen auf einem bewachten und offiziellen Campingplatz unsere Zelte brav aufgereiht und nebenan hören wir sogar, wie in einem Club gefeiert wird.

Adventure Camping in Mto wa Mbu (Moskito Stadt)

Ab 22 Uhr herrscht allerdings schon angenehme Nachtruhe mit gar nicht mal so vielen Mücken wie erwartet. 

Am frühen Morgen (in Afrika steht man allgemein mit der Sonne auf 😊) begeben wir uns dann auf den recht beschwerlichen, aber auch einmaligen Weg zum Lake Natron. Die Landschaft wird schnell karg, karger, sehr sehr karg…

Karg aber schön, das kann nur Tansania 😉

Bis wir schließlich an einem Krater Pause machen, um den Ausblick zu genießen und einen kleinen Plausch in Zeichensprache mit zwei netten Massai Damen zu halten. 

Stammkneipe

Laut unserem Guide versammeln sich die Massai hier oft zu kleinen Dorf Meetings, um wichtige und weniger wichtige Dinge zu besprechen. Sozusagen die „Stammkneipe“ der Gegend. 

LAKE NATRON

Die lange und sehr holprige Anreise (auch bekannt als AFRICAN MASSAGE) bis Lake Natron, vorbei am imposanten „kältesten“ Vulkan der Welt Ol Doinyo Lengai, ist am frühen Nachmittag geschafft und belohnt uns mit einem außergewöhnlichen Kletterspaziergang. Wir werden völlig eingestaubt und ausgetrocknet von einem jungen Massai zu einem Canyon gebracht und watscheln plötzlich durch einen schnellen Bergbach immer tiefer in die Berge hinein bis wir schließlich hüftweit im erfrischenden Nass stehen und jegliche Wüstensteppe Geschichte im Kopf ist. 

Eine willkommene Erfrischung

Am Ende der Wanderung erwartet uns wie eine Fata Morgana ein recht großer Wasserfall mit integrierter Rutsche (über die Felsen), in dem wir uns 10 Minuten erfrischen können. Wirklich skurril, wenn man bedenkt, dass 1 km weiter die hauptsächlich aus Vulkanasche bestehende Landschaft nach jedem Millimeter Regen lechzt. 

Nach dem Rutschen

Am Abend nächtigen wir im Halisi Camp. Das Zeltcamp ist einfach, aber in solch einer abgelegenen Gegend vollkommen ausreichend. Das Einzige, was uns Sorgen macht, sind die zahlreichen kleinen Höhlen im Sand…wer da drin wohnt, kann sich Sarah, unsere Produktmanagerin schon denken, verrät es uns aber mit einer Geschichte zu den Höhlenbewohnern erst am nächsten Morgen. 

Die Übernachtung mit einem stacheligen Mitbewohner
Gut, dass Skorpione nicht klettern können 😉

Allerdings erfahren wir doch gleich nach dem Abendbrot, wer die kleinen Bewohner sind. In unserem Zelt erwartet uns ein recht aufgedrehter Skorpion, der sich wohl irgendwie eingeschmuggelt hat. 

Wir machen also Gebrauch von unserer Notfallpfeife, die interessanterweise nicht pfeifen kann. Hmm. Was nun? Im Dunkeln rumlaufen ist nicht ungefährlicher aufgrund der anderen wilden Bewohner dieser Gegend. Also rufen wir immer lauter HALLOOOO, bis das Personal zu Hilfe eilt und mit zwei Stöckchen und geübten Handgriffen den stachligen Besuch vor die Tür befördert. 

Auf die Frage wie „dangerous“ denn dieser gewesen wäre, erhalten wir lediglich ein Schmunzeln…tja, kann man so und so deuten. 😉

Am nächsten Morgen passieren wir genauso wenige Touristen wie schon den Tag zuvor und versuchen uns zu erinnern, wie viele Flamingos wir auf dem Lake Natron gezählt haben. Schwierig, denn leider waren diese etwas schüchtern und hielten sich auf Abstand. Vielleicht haben wir zu lange nicht mehr lang geduscht? 😉 

All die rosa Beinchen, nur bißchen zu weit weg…

KLEINS´S CAMP (im Nordosten, außerhalb des Serengeti Nationalparks)

Am späten Nachmittag erreichen wir das Klein’s Camp von andbeyond und werden mit einem eiskalten Gin Tonic begrüßt. Was will man mehr nach einer Nacht mit einem Skorpion im Bad? 

Aussicht aus der Bar / dem Empfang von Klein´s Camp

Wir wissen was: ALLE ZEIT DER WELT, um diese Gegend, die Lodge und den Service zu genießen. Einige von uns testen die Nachtpirschfahrt aus, andere begnügen sich mit der Aussicht, einem Drink und dem anschließenden Blitz-Gewitter-Spektakel am Horizont. 

Eine kleine Pause

Jene, die noch nicht genug Safari Feeling für diesen Tag haben, testen die Nachtpirschfahrt durch das private Konzessionsgebiet der Lodge. Ein großer Pluspunkt, den solch ein privates Gebiet außerhalb eines Nationalparks mit sich bringt ist, dass offene Safarifahrzeuge für die Game Drives benutzt werden dürfen. So ist man gefühlt noch eine Spur näher an der Wildnis und kann die frische Fahrtbrise und alle Gerüche und Geräusche komplett in sich aufsaugen.

Die neue Boomerang Uniform

Das Fahrzeug haben wir ganz privat für uns mit einem Guide sowie einem Tracker, der seinen Platz ganz vorne auf der Motorhaube hat. Beide erweisen sich als hoch motiviert. Es geht also los auf die Entdeckungstour. Wir geben den beiden den Wunsch mit, dass uns bisher noch keine Katzen in Tansania begrüßen wollten. Deshalb heißt das Tages/Nachtziel: Katzen finden – egal in welcher Größe und Art!

Schneller als gedacht treffen wir auch auf eine sehr selten gesehene Art, den Serval. 

Der kleine aber feine Serval

Begeistert und voller Euphorie geht es weiter. Und nach ein paar in Ferne grasenden Giraffen, im Sprint davonrennenden „Buschantennen“, oder wie der Guide es auch formuliert „German Expresses“ (die Rede ist hier von Warzenschweinen, die beim Rennen angespannt den Schwanz in die Höhe strecken) oder einer riesengroßen Herde Büffeln (geschätzt ca. 1.000 Tiere) kommt unser lang ersehntes Highlight: ein Guide entdeckt den König des Dschungels (oder der Savanne) gar nicht weit von uns: ein Löwe, der gerade einen einzeln herumlaufenden Büffel ins Visier genommen hatte. Wir bringen ihn etwas aus dem Konzept und nun ist der Arme ganz von seiner Beute abgelenkt, sorry Dicker.

Majestätisch posiert er im Wind für uns und wir genießen es, die nächsten 10 Minuten ganz still im Auto zu sitzen und den jungen Löwen zu beobachten.

„Fotografieren Sie mich bitte aus dem Profil…“
„Und einmal von vorne, bitte“
Und in Gänze. Alle Posen inklusive.

Mit einem Lachen über beide Ohren teilt uns nun unser Guide mit, dass eine weitere Überraschung auf uns wartet. Was kann nach diesem tollen Löwen noch kommen? Das Team hat für uns mitten im Busch eine wunderschöne Sundowner Location mit Feuerstelle, Getränken und Snacks eingerichtet. Ein einmaliges Ambiente für einen Gin Tonic mit den Gewitterwolken im Hintergrund und im Wissen der anwesenden Löwen, die ohne Zäune dazwischen nicht allzu weit von uns entfernt auf dem gleichen Boden unterwegs sind! Mal gut, dass die einheimischen Angestellten sich auskennen und somit auch wir uns sicher fühlen und freudig den Nervenkitzel dieses Erlebnisses genießen können.

Das Gewitter naht, wir bleiben cool

Nach der kleinen Stärkung wird es schnell dunkel und wir starten ausgestattet mit den speziellen Spot-Lights, welche Tracker und Guide einsetzen, die Nachtpirschfahrt. Dies ist nochmals ein ganz anderes Safarierlebnis, wenn alles rundherum stockdunkel ist und man nur den Lichtstrahl der beiden Lampen der Guides sehen kann. Im Lichtstrahl sehen wir schon bald Hyänen und Schakale durch die dunkle Nacht streifen. Das definitive Highlight ist aber, als die Guides die Lampen komplett ausschalten, wir mitten in der Wildnis im Dunkeln sitzen und nur noch die uns umringenden Geräusche hören.. Ein faszinierendes Erlebnis ohne jegliche Spezialeffekte!

SERENGETI NATIONALPARK

Schließlich erreichen wir die sagenumwobene Serengeti und haben einen ganzen Tag Zeit, alle Wildkatzen der Gegend unsicher zu machen. Jedenfalls haben wir uns das vorgenommen. 

Staubig und aufregend!

Außerdem schauen wir uns noch die ein oder andere Unterkunft an, um eine bessere Übersicht der Möglichkeiten zu erhalten. 

Schon morgens stoßen wir auf eine Löwin und ihre Jungen, die ziemlich gechillt unter sowie auf einem Baum abhängen. Für eine Nahaufnahme steht die Mutter aber auch gern mal auf…

Family Time
„Ahm, wie komme ich hier noch mal runter?“

Wir fahren außerdem an Grzimeks Forschungsstation vorbei. Dem bekanntesten Zoologen Deutschlands in den 1960ern-70ern haben wir zu verdanken, die Serengeti heute noch in ihrer einmaligen Pracht erleben zu können. Auch wenn wir es dieses Mal nicht bis in die abgelegene Mara Region schaffen, erhaschen wir einen kleinen Teil der Migration der Gnus. Interessanterweise machen diese ein Geräusch wie ein bekannter Babyspielzeug-Teddybär…

NGORONGORO CONSERVATION AREA

Nach einer erholsamen Nacht und frischem Kaffee, der direkt zum Zimmer serviert wird, brechen wir zu unserem letzten Highlight auf, dem Ngorongoro Krater. 

Wie nett, ganz ohne Nebel

Auf dem Weg in den Krater erwartet uns ein Roadblock der charmanten Art. Ein recht großer Elefant spaziert gemächlich den einzigen von zwei Wegen in den Krater herunter. Hinter ihm stauen sich die Tagesbesucher, denn zumindest auf dieser Seite kann niemand in den Krater runter. 

Hinter weiteren 3 Kurven die graue Blockade

Im Großen und Ganzen geht es im Krater, so unser Gefühl, sehr „happy happy joy joy“ zu. Ein Leopard ruht sich auf einem Baum aus, die Zebras grasen ungestört, die Hippos hocken etwas in Schockstarre in ihren Gewässern. Denn die ca. 18 Grad erinnern hier wirklich schon an eine winterähnliche Atmosphäre (auf Grund der Höhe des Kraters und vor allem des Kraterrands). Gut also, dass wir alle unsere Wollsocken eingepackt haben. 

Zweites Frühstück schon hinter sich
Happy Happy Joy Joy
„Hej, nicht bewegen! Ich wärme hier gerade mein linkes Ohr…“

Einzig der kleine Schakal, den wir treffen, ist etwas wacher und flinker unterwegs als der Rest der Bagage. Nun ja, bei so viel Futter in der Kraterschüssel würden wir uns wahrscheinlich auch nicht großartig anstrengen. 

„Was mach ich jetzt, was mach ich jetzt? Ach ich renne einfach wild im Kreis herum!“

Etwas „enttäuscht“ sind wir schon am Ende der Reise. 😉

Nicht von der Landschaft, den Unterkünften, der fantastischen Tierwelt und auf keinen Fall von den Menschen. Unser lieber Freund der Frankolin ließ sich seit dem Tarangire Nationalpark nicht mehr blicken. Wir vermuteten eine Weile lang, dass er sich unter oder auf dem Auto „mission impossible“ mäßig eingehakt hat und uns wieder in Arusha überraschen möchte mit seinem panischen Ausdruckstanz. 

Aber nein, kein Frankolin mehr bis zum Ende der Reise. Er ist halt wählerisch bei der Wahl seiner Heimat. 

We will miss you, Frank*. 

*Die Frankoline (Francolinus) sind eine Gattung der Familie der Fasanenartigen (Phasianidae). Mit 41 Arten stellen die Frankoline die artenreichste Gattung der Fasanenartigen. Über viele der Frankolin-Arten fehlen bislang immer noch grundlegende Informationen. (Wikipedia Auszug)


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